Mit einem Aphrodisiakum wird die Lust gesteigert

So wirkt ein AphrodisiakumPheromone als Aphrodisiakum

Um die Wirkung von Aphrodisiaka zu erklären, führt kein Weg an der Libido vorbei. Diese gilt nach Begriffen der Psychoanalyse als Zentrum der Lust. Schon Freud hatte in seinen Werken zur Triebsteuerung des Menschen einige Worte zu ihr verloren, wie z.B. die Universität Duisburg Essen in der Übersicht zur Triebreduktionstheorie anschaulich erklärt. Die Libido stellt eine individuelle Ausprägung, ähnlich der Charaktere dar. Einige Menschen verfügen über eine starke Libido, welcher kaum mehr einer Stimulation bedarf um die nötigen Bedürfnisse zu entwickeln, während die Libido anderer Personen eher einer Wüste ähnelt und einer enormen Stimulation bedarf, bis der sexuelle Trieb entwickelt wird.

Aphrodisiaka sind schon seit der Antike bekannt. Die Göttin Aphrodite, ihres Zeichens Göttin der Schönheit, Liebe und der leiblichen Begierde, wurde mit berauschenden und erotisierenden Pflanzen besänftigt. Sauerampfer, Alraune, Safrankrokus und für uns heute am besten nachvollziehbar: der Wein, wurden als aphrodisierende Stoffe gehandelt. Auch heute gibt es zahlreiche Angaben dazu, dass bestimmte Pflanzen und andere Wirkstoffe eine aphrodisierende Wirkung haben. Die Annahmen wirken teils sehr grausam: Von dem Horn der Nashörner, bis hin zum Fleisch von Albinos in einigen Teilen Afrikas, gibt es zahlreiche Mittel, welche ich nie probieren möchte.

Auch richtige Wissenschaften berichten von der aphrodisierenden Wirkung einiger Stoffe, so z.B. die Chemie und die Biologie. Pheromone sind dafür verantwortlich, innerhalb einer Spezies Signale auszuschütten. Das kann z.B. der Fall sein, wenn ein Tier verletzt ist, ein bestimmter Geruch wird ausgestoßen, der den Artgenossen mitteilen soll, dass Gefahr lauert. Auch der Sexualtrieb in Form der Libido kann über Pheromone stimuliert werden. Mit unglaublichen Ergebnissen, wie ich selbst feststellen durfte.

Wie wirken Pheromone als Aphrodisiakum?

Pheromone mit aphrodisierender Wirkung werden über die Nase aufgenommen. Die Stoffe vermitteln eine bestimmte unverkennbare Botschaft und bewirken, dass der Empfänger dieser Botschaft, sein Verhalten ändert oder in bestimmten Fällen ein bestimmtes Bedürfnis entwickelt. Die chemische Verbindung nimmt Einfluss auf unser Denken und unser Fühlen. Dabei geht es nicht nur um die Steigerung sexueller Lust, auch andere Aspekte sind im Paarungsverhalten schon seit Generationen von Interesse. Die stimulierende Wirkung in Form eines Liebesstoffes ist im Wirkstoffkomplex verschiedener Pheromone am effektivsten.

Mit Pheromonen eine LeichtigkeitPheromone als Liebesstoff

Neben dem Hormon Testosteron, welches auch die äußerlichen Merkmale des Mannes mitbestimmt, sind Androstenol, Androsteron und Androstenon weitere sinnvolle Ergänzungen. Die Kombination dieser Lockstoffe vermittelt den Damen die pure männliche Kompetenz. Androstenol gilt als fördernd für die gesunde- und jugendliche Ausstrahlung, Androstenon steigert die Wahrnehmung in sofern, dass die Person, die den Stoff trägt, attraktiver und selbstbewusster erscheint – der Träger wirkt als Person, die man respektieren sollte. Androstenon vermittelt Fürsorglichkeit und die Kompetenz des Familienmenschen.

Pheromone in der Praxis

Die praktische Anwendung ist sehr einfach. ich konnte dies am Beispiel von Alluramin testen. Anfangs hatte ich kein Interesse, tat die Werbung als Aberglaube und Dummfang ab. Nach einer gewissen Phase ohne viel Kontakt zu Frauen war es die Not, welche mich dann doch dazu brachte. Die Hersteller von Alluramin geben auf ihre Produkte eine 90-tägige Geld zurück Garantie. Wer mit dem Stoff keine Erfolge erzielt, kann das Geld also einfach wieder zurückfordern. Dies war für mich das überzeugende und letztendlich kaufentscheidende Argument, warum nicht einfach probieren?

Das Starterpaket für einen Monat ist verhältnismäßig günstig. Der Hersteller wirbt damit, dass schon innerhalb von zwei Wochen eine Wirkung festzustellen ist. Ich stellte den Effekt schon nach einigen Tagen in der “freien Wildbahn” fest. Während auf meinen Datingapps noch immer nicht anschlug, begannen die Frauen in den Bars und Geschäften der City plötzlich sehr intensiv zu lächeln. Ich war nun der, der angeflirtet wurde.

Einige Tests zeigten: mit einem gepflegten Auftreten, dem Stoff auf der Haut und einigermaßen akzeptabler Kleidung stand mir nichts mehr in Weg. Heute rate ich allen Freunden, den Stoff zu probieren.